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Buergerstimme.com – einzig aber nicht artig

Schlägt man heute Zeitungen auf, kommt einen überall das selbe entgegen. Man macht Bekanntschaft mit sogenannten Schlagzeilen. Ein menschliches Schicksal, ein Drama wird genutzt, um Leser zu werben.
by buergerstimme.com
by buergerstimme.com
Je schlimmer und unfassbarer, desto besser. Massenberichterstattung auf Geschwindigkeit. Ein wirklich kritischer Journalist, welcher noch am Puls der Gesellschaft tätig ist, fragt sich daher nicht selten: wo ist der investigative Journalismus geblieben? Wo der aktive Journalismus, der Menschlichkeit, der Themen anspricht, die das Potenzial haben etwas zu bewegen in der Gesellschaft? Jedem Journalisten sollte es darum gehen, aufzuklären, um Schicksale zu verhindern. Investigativer Journalismus ist aber leider kaum noch tragbar, denn er erfordert oft lange Recherchen und zielt nicht darauf, durch Masse auch im Werbebereich einen hohen Umsatz zu erzielen, sondern auf die Lebenssituation der Menschen, an einen Wandel mitzuarbeiten.

Buergerstimme geht diesen schweren Weg. Inzwischen hat sich dort ein Team zusammengefunden, was sich voller Herzblut Hintergrundthemen widmet, aber auch mal auf ganz authentische Art und Weise es wagt, Themen aus einer anderen Sichtweise heraus zu hinterfragen oder sogar sich der Lyrik zu bedienen, um auch Freude zu verbreiten. Es geht diesen Journalisten nicht nur, um die kritische, nachhaltige Berichterstattung, sondern auch um natürliches Glück, ehrlich gemeinte Worte. Bei Buergerstimme wird also nicht das Klischee der einfachen Massenberichterstattung bedient, sondern vielmehr offen, ehrlich und mutig Nischen und Hintergründe beleuchtet, die meist kaum jemand mehr „anfasst“.

Inzwischen hat man sich aber auch weiterentwickelt und nutzt Portale wie Youtube, um neben der klassischen Onlineberichterstattung auch Videoreportagen zu ermöglichen. Das Team Buergerstimme lebt für diesem Journalismus und gestaltet daher den neuen, journalistischen Weg so vielfältig wie nur möglich, achtet aber zeitgleich auch auf Qualität. Berichterstattung bedeutet bei Buergerstimme auch auf Menschen hinzuweisen, die viel leisten, aber kaum noch beachtet werden, der normale Bürger von nebenan. Ob das besondere Buch, das noch keiner entdeckt hat, harte politische Hintergründe oder Gesellschaftsthemen – Grenzen kennt Buergerstimme nicht.

Doch genug der Worte, machen Sie sich selber ein Bild unter http://www.buergerstimme.com , und nehmen Sie sich etwas Zeit in unserem Archiv zu stöbern, denn um sich ein Bild zu machen, überfliegen Sie die Monate ein wenig, immer wieder stoßen Sie auf hilfreiche Artikel, die sicht nicht nur auf aktuelle Ereignisse beziehen. Werfen Sie auch mal einen Blick auf unseren Kanal bei Youtube http://www.youtube.com/user/BuergerstimmeTV


Um unsere Arbeit weiterzuentwickeln suchen wir außerdem eine Stiftung, einen Sponsor, die diesen Journalismus mittragen und noch Wert auf Menschlichkeit legen. Sind Sie eine solche Person und fühlen sich angesprochen, so würden wir uns zu jeder Zeit über eine Nachricht von Ihnen freuen.

Buergerstimme - Journalismus am Puls der Gesellschaft, frei und unabhängig.

Ein Dank an dieser Stelle an alle treuen Leserinnen und Leser von Buergerstimme !!!

Unternehmensprofil:
Authentischer Journalismus am Puls der Gesellschaft. Wir sprechen Themen an, die das Potenzial haben etwas zu bewegen in unserer Gesellschaft. Bei Buergerstimme wird nicht das Klischee der einfachen Massenberichterstattung bedient, sondern vielmehr offen, ehrlich und mutig Nischen und Hintergründe beleuchtet, die meist kaum jemand mehr „anfasst“. Unser Journalistenteam lässt sich in gar keine Schublade stecken, weder mit seinem erfrischenden Schreibstil noch mit den Themen. Unser Anliegen ist es, möglichst viele Leser mit buergerstimme.com zu begeistern, und daher kommunizieren wir auch mit unserer Leserschaft, ihre Anliegen werden berücksichtigt, verwertet, so weit dies möglich ist. Wir verstehen uns daher nicht als reine Informationsplattform, sondern möchten die Nähe zum Bürger nicht verlieren, nehmen somit die Belange der Leser äußerst ernst. Es geht nicht nur um kritischen Journalismus, sondern auch um die reale Sprache der Hoffnung und des Miteinanders – heute leider kaum noch zu finden.

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