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Schumi-Comeback: Uneins ist die Promiwelt

Wladimir Klitschko freut sich - Ebel rät ab Ganz Deutschland fiebert dem kommenden Wochenende entgegen, wenn Rennfahrerlegende Michael Schumacher erneut ein Formel-1 bestreiten wird. Doch man ist sich uneins, ob der Schritt von Schumacher gut und richtig ist.„Ich kann das sehr gut mit dem Comeback von meinem Bruder Vitali vergleichen“, erklärt Boxweltmeister Vladimir Klitschko im RPR1.Interview, „obwohl ich dagegen war, hat er das ziemlich gut gemacht und uns in der Boxgeschichte verewigt, jetzt sind wir beide gleichzeitig Weltmeister. Ich wünsche mir, dass Michael Schumacher dies auch schafft und neue Erfolge erlebt. Da ich ein großer Fan bin, drücke ich ihm die Daumen und wünsche ihm viel Glück!“



Anderer Meinung ist RTL Formel-1-Experte Kai Ebel: „Also, an seiner Stelle hätte ich es gelassen, denn er muss nichts mehr beweisen! Er war siebenmal Weltmeister, hat es wirklich allen gezeigt und braucht eigentlich mit 41 Jahren nicht mehr zurück zu kommen.“ Laut Ebels Meinung zeige die Rückkehr deutlich, dass Schumacher ein richtiger Rennfahrer ist, der gar nicht anders könne, als im Rennwagen zu sitzen, denn um Geld könne es ihm sicher nicht gegangen sein. „Ich denke, er ist in seinem zweiten Leben nicht so richtig glücklich gewesen. Ihm fehlte einfach der Wettkampf“, erklärt Ebel gegenüber dem Radiosender, „Wenn man sein Leben lang nur Wettkämpfe bestritten hat, damit groß geworden ist und mit der Formel1 vielleicht auch noch nicht so richtig abgeschlossen hatte, der kommt dann auch noch mal wieder.“ Vor allem aber werde es noch schwerer für Schumacher, vorne mit dabei zu sein, da „jeder, der in der Formel1 mitfährt, jetzt ein ganz neues Ziel hat und zwar das, den siebenfachen Weltmeister zu schlagen“.

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