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PBM Records macht mobil gegen Rechts

Wir verurteilen die Kriminalisierung antifaschistischer Proteste
Kriminalisiertes Plakat im Großraum Berlin
Kriminalisiertes Plakat im Großraum Berlin
Am 13.02.2010 findet in Dresden der größte Naziaufmarsch Europas statt. Dies zu verhindern hat sich ein breites Bündnis zum Ziel gesetzt.

In den vergangenen Wochen erfuhren Aktive des Bündnisses starke staatliche Repression. So wurde die Internetpräsenz des Bündnisses „Nazifrei! Dresden stellt sich quer“ (nun erreichbar unter: dresden-nazifrei.com) mit der Begründung, sie rufe zur Gewalt auf vom Netz genommen, Plakate beschlagnahmt und mehrere Personen verhaftet.

PBM Records unterstützt den Aufruf zur gemeinsamen Blockade des Aufmarschs von Neonazis in Dresden. Unter dem Titel „Wort zum Sonntag“ veröffentlichte PBM Records am 27.01.2010 einen Mobilisierungstrack. Man habe als Künstler eine gesellschaftliche Verantwortung. Staatliche Zensur und die Kriminalisierung friedlicher Proteste gegen Rechts sei keinesfalls akzeptabel, so der Berliner Rapper Potatinho.

„No pasaran, wir lassen sie nicht durch“, bekräftigt Paul Helm. PBM Records stehe geschlossen hinter dem Bündnis und dem Konzept der gemeinsamen Blockade. „Wir verurteilen die Kriminalisierung antifaschistischer Proteste scharf“, erklärt der Gründer von PBM Records. Der Track stehe seit der vergangenen Woche zum kostenlosen Download bereit.

Unternehmensprofil:
PBM Records ist ein kleines Berliner Indie-Label, dessen Ziel es ist jungen Künstlern eine Plattform für Ihre Musik zu bieten, sie auf ihrem Weg zu begleiten und mit Kreativität und Know-How in Sachen Recording zu untersützen.

In einem Moabiter Hinterhof im Herzen Berlins liegt das kleine PBM Records Studio, in dem unter anderem Aufnahmen für THE TOOLBOX oder die Platte "Kann man schon so machen!" von Potatinho realisiert wurden.

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