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Ziel des Wettbewerbs ist es, den Nachwuchs aktiv zu unterstützen und dem Ingenieurmangel mit einem attraktiven Angebot zu begegnen. In Eigenregie müssen die Teams einen Rennwagen planen und bauen. Dabei sammeln die jungen Ingenieure praktische Erfahrungen und optimieren somit ihr Rüstzeug für den Berufseinstieg. „Der Nachwuchs eignet sich Know-how in Konstruktion und Betriebswirtschaft an. Außerdem werden die Soft Skills automatisch geschult. Für Unternehmen sind diese Studierenden attraktive potenzielle Arbeitnehmer", verdeutlicht Tim Hannig, Vorsitzender des Steering Committees der Formula Student Germany. Am Hockenheimring treten die Teams in dynamischen und statischen Disziplinen gegeneinander an: Neben der Performance auf der Rennstrecke müssen die Studenten in der Diskussion mit einer Jury aus Fachleuten die Qualität ihrer Fahrzeuge beweisen, eine Kostenkalkulation und einen Businessplan präsentieren.
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