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1:2-Niederlage bei Dinamo Zagreb

Fußball-Bundesligist VfL Wolfsburg hat ein Benefizspiel beim kroatischen Meister Dinamo Zagreb am heutigen Donnerstagabend, 12. Juli, durch ein Gegentor in der Nachspielzeit mit 1:2 (0:1) verloren.Den einzigen Treffer für die „Wölfe“ erzielte vor 15.000 Zuschauern der brasilianische Spielmacher Marcelinho in der 38. Spielminute. Am morgigen Freitagvormittag, 13. Juli, fliegt das Team zurück nach Deutschland und beendet damit ein insgesamt elftägiges Trainingslager in Österreich. Ein weiteres Trainingslager findet vom 22. bis zum 27. Juli in Schneverdingen in der Lüneburger Heide statt.

„Wir haben uns gut präsentiert, ich bin zufrieden mit der Partie, auch wenn wir anfänglich etwas Probleme hatten, ins Spiel zu kommen. Zu diesem Zeitpunkt war Dinamo feldüberlegen und hatte die besseren Möglichkeiten“, so Cheftrainer Felix Magath, der zur Halbzeit fünf neue Spieler brachte und damit insgesamt 16 Spieler testete. Außer Torwart Simon Jentzsch spielten auch Facundo Quiroga, Daniel Baier, Alexander Madlung, Sascha Riether und Pablo Thiam über 90 Minuten durch.

Magath weiter: „In der Schlussphase haben wir ein wenig nachgelassen und dann auch das späte Gegentor kassiert. Man muss aber bedenken, dass wir in der Vorbereitung noch nicht so weit sind wie Zagreb.“ Dinamo spielt am kommenden Dienstag in der Champions League-Qualifikation, am darauffolgenden Wochenende startet in Kroatien bereits die neue Saison.

Nach der VfL-Führung durch Marcelinho glich Modric in der 66. Minute durch einen aus Sicht von Magath „unberechtigten“ Foulelfmeter aus. Der Siegtreffer fiel erst in der Nachspielzeit durch Vukojevic.

Am kommenden Samstag, 14. Juli, steht der Sparkassen-Supercup in der AWD-Arena in Hannover auf dem Programm, am Sonntag und Montag hat die Mannschaft trainingsfrei. Das nächste Testspiel findet am Mittwoch, 18. Juli, in Celle gegen den südafrikanischen Klub Moroka Swallows statt (Anpfiff 19.00 Uhr).

Der VfL Wolfsburg spielte mit: Jentzsch – Quiroga, Baier, Madlung, Rama (46. Alex), Thiam, Riether, Dejagah (46. Lamprecht), Marcelinho (46. Krzynowek), Radu (46. Dzeko), Boakye (46. Makiadi)

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