Die Studiengänge Master of Arts in Management und Master of Science in International Management der School of International Business and Entrepreneurship (SIBE) wurden von der Foundation for International Business Administration Accreditation (FIBAA)akkreditiert.

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Dabei übertreffen die Studiengänge sogar mehrfach die Qualitätsanforderungen, welche die FIBAA bei Master-Programmen prüft. So betonen die Gutachter der FIBAA in ihrem Abschlussbericht, dass die Stärken der Studiengänge insbesondere die Folgenden sind: das Auswahlverfahren, die Integration von Theorie und Praxisinhalten, die Kooperation mit Wirtschaftsunternehmen, die Vermittlung von Berufsbefähigung, die Positionierung des Studiengangs im Bildungs- und Arbeitsmarkt, sowie das didaktische Konzept.
Hervorgehoben wird im FIBAA-Akkreditierungsbericht, dass das Auswahlverfahren auf nachvollziehbaren, objektivierbaren Kriterien beruht und darüber hinaus durch den online-basierten KODE®-Kompetenztest sogar wissenschaftlich begleitet und abgesichert ist.
Die Besonderheit der oben genannten Master-Studiengänge ist das didaktische Konzept des Projekt-Kompetenz-Studiums (PKS): Parallel zum Studium arbeiten die Studierenden in Vollzeit im Management eines Unternehmens. Die Studierenden erhalten während des gesamten Studiums ein festes Gehalt. In der Regel werden die Gebühren für das Studium (Studiengebühren, Verwaltungskosten etc.) sowie alle damit verbundenen Kosten (Fahrten zu den Seminaren, Übernachtungen, Auslandsaufenthalte) vom jeweiligen Unternehmen bezahlt. Weiterhin erhalten die Studierenden für ihre Arbeit im Unternehmen ein Gehalt in Höhe eines Graduiertenstipendiums. Neben den operativen Aufgaben, die sich aus der jeweiligen Stelle im Unternehmen ergeben, bearbeiten die Studierenden Projekte, von deren Realisierung sich das Unternehmen die nachhaltige Sicherung bzw. den nachhaltigen Ausbau der eigenen Wettbewerbstätigkeit versprechen. Die Projekte können in verschiedensten Bereichen liegen, wie z.B. Marketing und Vertrieb, Einkauf und Logistik, Finanzmanagement, Produktion, Prozessoptimierung. Das Curriculum an der Steinbeis-Hochschule und die Phasen des Projekts im Unternehmen sind dabei aufeinander abgestimmt. Das Studium begleitet systematisch das Projekt: Von der Innovationsphase bis hin zum Marketing und zur Implementierung wird in den Seminaren für jede Phase des Projekts das methodische Know-how und theoretische Wissen vermittelt. Die Gutachter bezeichnen dieses Studienkonzept als „Alleinstellungsmerkmal“ der Steinbeis-Hochschule, bei dem "theoretische und praktische Elemente in einem Studiengang konsequent" verbunden werden, "gut dazu geeignet [sei], das Verstehen und die Motivation der Studierenden zu erhöhen".
Über das didaktische Konzept des Projekt-Kompetenz-Studiums, meinen die FIBAA-Gutachter, dass es "aktiven und partizipativen Lehr- und Lern-Methoden einen großen Raum ein[räumt] und [...] auf diese Weise der Zielsetzung des PKS, die berufliche Handlungs- und Transferfähigkeit der Studierenden in zukünftigen Führungspositionen zu fördern, auch methodisch-didaktisch angemessen Rechnung [trägt]." Weiterhin seien die Studiengänge "sowohl hinsichtlich des Lehrplans, der Lehrinhalte und der Lehrmethoden sehr praxisorientiert angelegt, ohne auf eine solide wissenschaftliche Grundlage zu verzichten."
Durch die Integration von Studium und Projektarbeit im Unternehmen zeichnen sich Absolventen/Absolventinnen der Master-Studiengänge durch ihre ausgesprochene Berufsbefähigung (Employability) aus. Die FIBAA-Gutachter meinen hierzu: "Da Berufsbefähigung sich als "roter Faden" erkennbar durch alle Studienabschnitte zieht und [die Studiengänge] systematisch auf die Anforderungen des Arbeitsmarktes ausgerichtet [sind], verwundert es nicht, dass die Absolventen auf dem Arbeitsmarkt leicht unterkommen." Hierzu tragen auch die Karriereberatung und der Placement Service der SIBE bei, welche ebenso die Qualitätsanforderungen der FIBAA übertreffen.
Zusammenfassend kommt die FIBAA zu dem Schluss: "Die Hochschule hat durch ihr besonderes berufsintegriertes Studiengangsprofil [...] ein deutliches Alleinstellungsmerkmal entwickeln können."