Pressemeldung veröffentlichen! | Kategorien | Archiv | Über/Impressum

nächster Artikel | vorheriger Artikel

Günstige Prognosen für die deutsche Wirtschaft - Kreativität und Innovationen fördern das Wirtschaftswunder

Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) prognostiziert für Ende 2011 ein Wachstum der deutschen Wirtschaft von 2,1 Prozent. Die Anzahl der Firmengründungen unterstreichen den positiven Trend. Die Kreativwirtschaft, Deutschlands drittgrößter Wirtschaftszweig hat einen überproportionalen Anteil am Wirtschaftswachstum und eine höhere Selbständigenquote als andere Branchen. Dadurch ist sie ein wichtiger Antrieb für die deutsche Wirtschaft. AMünchen/Poing, 26. Januar 2011 - Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) prognostiziert für Ende 2011 ein Wachstum der deutschen Wirtschaft von 2,1 Prozent. Das Institut erwartet, dass Deutschland bis Ende dieses Jahres seine alte Stärke wieder erreicht hat. Aktuell allerdings, so das DIW, sind die Auswirkungen der Krise noch nicht überwunden. Erst gegen Ende des Jahres wird die Bundesrepublik wieder die Kraft von Mitte 2008 (das heißt von unmittelbar vor den dramatischen Produktionseinbrüchen) erreicht haben. Die Anzahl der Firmengründungen unterstreichen den positiven Trend. Die Kreativwirtschaft, Deutschlands drittgrößter Wirtschaftszweig hat einen überproportionalen Anteil am Wirtschaftswachstum und eine höhere Selbständigenquote als andere Branchen. Dadurch ist sie ein wichtiger Antrieb für die deutsche Wirtschaft. In ihren Bereich fallen die Musikbranche, Buchverlage, Zeitschriftenverlage, Museen, Handel mit Kulturgütern, Film, Fernsehen, Design, Architektur, Journalisten, darstellende Künste, Malerei, Werbebranche, Sponsoring, Games Industrie und Software. Andreas Bode, Business Angel Kreativwirtschaft zur Existenzgründerberatung: " Gründercoaching erhöht die Chancen einer erfolgreichen Firmengründung enorm. Existenzgründer sind oft engagierte Fachleute, kennen aber die speziellen Anforderungen eines Unternehmensaufbaus nicht. Daher profitieren sie von einem neutralen Blick von außen, von motivierenden Maßnahmen des Gründercoaches und einem guten Experten- und Kundennetzwerk, das hinter einem professionell arbeitenden Business Coach steht. Gründercoaching für Firmengründer oder Freiberufler wird bis zu 90 Prozent staatlich von der KfW gefördert, so dass bei einem Beratungshonorar von 100 Euro pro Stunde Existenzgründer bei Höchstförderung nur 10 Euro pro Stunde zahlen." Andreas Bode ist auf Gründercoaching für Existenzgründer in der Kreativwirtschaft spezialisiert und bietet maßgeschneiderte, branchenspezifische Unterstützung. Er ist Initiator des Gründerdialogs, bei dem Gründer individuell gemäß ihren Bedürfnissen und Wünschen beraten werden. Die Plattform zum Austausch von Gründer und Coach wurde im Rahmen der "Gründerwoche Deutschland" von Andreas Bode in Kooperation mit der Bundesregierung initiiert. Er findet jeden Montag in München statt. Weitere Städte folgen. Anmeldungen unter info@unternehmen-kreativwirtschaft.de

Unternehmensprofil:
Andreas Bode ist Unternehmensberater, Gründercoach, Unternehmer, Keynote Speaker und Buchautor. Er vernetzt Unternehmen der Kreativwirtschaft crossmedial mit dem Ziel Synergien zu nutzen und Win-Win-Beziehungen und Partnerschaften auf- und auszubauen. Dabei greift er bei Bedarf auf ein Netzwerk an starken Partnern, Experten und Spezialisten zu. Andreas Bode ist Gründer und Inhaber der ALG Unternehmensgruppe www.alg-unternehmensgruppe.de

nächster Artikel | vorheriger Artikel


Google
 

Übernehmen Sie einfach den untenstehenden permanten Link zur Pressemeldung und bauen ihn in Ihre Webseite ein:

*Die hier veröffentlichten Meldungen werden von Unternehmen oder Agenturen eingestellt bzw. direkt oder indirekt an uns übermittelt, das jeweilige Unternehmen wird im Anschluss von "Mehr zu" ODER im Text genannt. Die Veröffentlichung der Pressemeldungen erfolgt in der Regel innerhalb von 24 Stunden nach Eingang bei uns (Ausnahme: Wochenende). Das hat zur Folge, dass das Veröffentlichungsdatum bei uns nicht zwingend mit dem Datum der Veröffentlichung durch das Unternehmen übereinstimmt.
Für die Korrektheit oder Vollständigkeit der darin enthaltenen Informationen übernimmt die Redaktion von inar.de keine Verantwortung. Bei Fragen zum Inhalt der Meldung wenden Sie sich bitte an den Verfasser (insbesondere bei rechtlichen Fragen, Abmahnungen, etc.).