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GermanBoardRoom kritisiert Suche nach Aufsichtsratsvorsitzenden für die Deutsche Bahn

Politisch motiviertes Kandidatenkarusell schadet dem Unternehmen und dem Aufsichtsgremium - Erforderlich ist eine Besetzung nach fachlicher KompetenzDüsseldorf, 4. März 2010 - Die GermanBoardRoom GmbH ("GBR"), ein unabhängiger Dienstleister für Mandatsträger in Aufsichtsgremien deutscher Unternehmen und Organisationen, kritisiert die Art und Weise der Neubesetzung des Aufsichtsratsvorsitzenden bei der Deutschen Bahn AG.

Seit dem Bekanntwerden des Ausscheidens des bisherigen Aufsichtsratsvorsitzenden Werner Müller werden öffentlich Namen von bekannten deutschen Managern für die Nachfolge gehandelt. Das hinter dieser Berichterstattung handfeste politische Interessen stehen, brachte Spiegel Online auf den Punkt: ?Ramsauer will Bayern-Spezi als Chefaufseher" (http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,681570,00.html ).

"Es kann nicht sein, das die Besetzung eines Aufsichtsrats vom Parteibuch oder politischen Wohlverhalten abhängt", so Peter H. Dehnen, geschäftsführender Gesellschafter von GermanBoardRoom. "Und es kann auch nicht sein, dass erfahrene Manager, ohne dass man sie ernsthaft gefragt hätte, aus den Medien davon erfahren, dass sie ?in Frage kommen" für eine solche Position. Selbstverständlich hat die Bundesregierung als Eigentümer der Deutschen Bahn das Recht, einen Aufsichtsratsvorsitzenden zu bestimmen," so Peter H. Dehnen weiter. "Aber es muss doch darum gehen, welche Person menschlich wie fachlich geeignet ist, die Unternehmensstrategie umzusetzen."

GermanBoardRoom setzt sich ein für die fortdauernde Qualifizierung und Effizienzsteigerung von Aufsichtsgremien. Mit umfangreichen Services für Aufsichtsräte, Beiräte und Verwaltungsräte unterstützt GermanBoardRoom die Mandatsträger bei ihrer verantwortungsvollen Aufgabe. Von Grundlagenseminaren bis hin zu Einzelberatungen, von Effizienzprüfungen bis hin zur Unterstützung bei der Auswahl von Aufsichtsräten.

"Die deutsche Unternehmenskultur hat mit seinen selbstverwalteten Aufsichtsgremien einen unschätzbaren Vorteil", so Peter H. Dehnen. "Der kann aber nur da wirklich wirksam werden, wo der Aufsichtsrat einer AG oder der Beirat einer GmbH selbstverantwortlich handeln kann. Dies - und nicht die parteipolitische Instrumentalisierung - muss die Richtschnur bei der Auswahl von Aufsichtsräten sein, auch bei Unternehmen der öffentlichen Hand."

Unternehmensprofil:
GermanBoardRoom ("GBR") ist der Dienstleister, der Mitglieder von Aufsichtsgremien berät und bei ihrer verantwortungsvollen Aufgabe rundum unterstützt. Das Leitbild des GermanBoardRoom ist der "Berufsauf-sichtsrat", also alle professionellen Aufsichtsräte, Beiräte und Verwaltungsräte. Zu den angebotenen Services zählen u.a. Seminare, Workshops und Einzelberatungen, die Aufsichtsräten konkret weiterhelfen und die Basis bilden, gemeinsam mit den Aufsichtsräten Lösungen für die weitere effiziente Entwicklung ihres Unternehmens zu entwickeln. Dabei setzt GBR auf einen 360°-Ansatz und den persönlichen Kontakt und das vertrauensvolle Gespräch. Regelmäßige ThinkTank-Meetings der GBR.Advisors des Board Advisory Councils gemeinsam mit GBR.Members und Gästen runden das Beratungs- und Dialogangebot von GermanBoard-Room ab.

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