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FOM Sonderveranstaltung: Kooperationen von Start-Ups mit der Industrie - Chance oder Risiko?

FOM diskutiert: "Kooperationen von Start-Ups mit der Industrie - Chancen, Risiken, Strategien" Sie entwickeln innovative Technologien, neue Geschäftsmodelle und Produkte. ...FOM diskutiert: "Kooperationen von Start-Ups mit der Industrie - Chancen, Risiken, Strategien"

Sie entwickeln innovative Technologien, neue Geschäftsmodelle und Produkte. Junge Start-Up-Unternehmer bieten oft das, worauf etablierte Industrieunternehmen gewartet haben: neue Ideen für das eigene Produktportfolio. Über Entwicklungs- und Produktionsaufträge oder gar die Auslagerung ganzer Forschungs- und Entwicklungsbereiche auf das junge Start-Up, versuchen sich Industrieunternehmen den Zugriff auf Innovationen zu sichern.

Für das Start-Up stecken in diesen Kooperationen mehr Chancen als gedacht: Zum einen verdient es damit oft das erste am Markt erwirtschaftete Geld. Andererseits bedeutet ein klangvoller Name auf der Referenzliste den Aufstieg in eine neue Liga. Nicht ohne Grund reagieren jedoch viele Start-Up-Unternehmer zögerlich, wenn es um die enge Zusammenarbeit mit einem Big Player geht. Besteht doch die Gefahr, in wirtschaftlicher, technischer oder rechtlicher Hinsicht vom großen Bruder abhängig zu werden. Darüber möchte die FOM Berlin im Rahmen einer Sonderveranstaltung diskutieren.

Einer der Redner des Abends ist Hermann Mohnkopf. Der Leiter des Gewerblichen Rechtsschutzes im Triebwerksunternehmen Rolls-Royce Deutschland zeigt, mit welchen Strategien sich Unternehmen den Zugriff auf das Know-how der Start-Ups sichern können. Zudem setzt sich Mohnkopf mit der Frage auseinander, ob sich diese Zusammenarbeit auch für die jungen Innovativen auszahlt. Welche Position Start-Ups zu diesem Punkt beziehen, macht Dr. András Gosztonyi im Anschluss an Mohnkopfs Vortrag deutlich: Der Finanzvorstand der Heliocentris Fuel Cells AG beleuchtet das Thema Kooperationen aus Sicht eines jungen Technologieunternehmens. Schließlich nehmen Dr. Stephan Bayer und Dr. Anselm Grün beide Positionen unter die Lupe: Der FOM-Experte für Entrepreneurship und der Berliner Rechtsanwalt bestreiten die abschließende Podiumsdiskussion.

Ort und Zeit:

FOM Hochschulstudienzentrum Berlin
Bismarckstraße 107, 10625 Berlin, 6.Etage
am 16. November 2009 um 18 Uhr

Die Referenten stehen ebenfalls im Vorfeld oder nach der Veranstaltung für Interviews und Hintergrundberichterstattung zur Verfügung.

Unternehmensprofil:
Die Fachhochschule für Oekonomie & Management ist eine vom Wissenschaftsrat akkreditierte Hochschule der Wirtschaft. Die Studiengänge richten sich ausschließlich an Berufstätige und Auszubildende, die sich neben ihrer betrieblichen Tätigkeit akademisch qualifizieren wollen. Da die Hochschule an bundesweit 16 Standorten vertreten ist, können die Studenten bei einem Wohnortwechsel ihr Studium problemlos an einem anderen FOM-Studienzentrum fortsetzen. Die FOM bietet neben den traditionellen Abschlüssen Diplom-Kaufmann (FH), Diplom-Wirtschafts¬informatiker (FH) und Diplom-Wirtschaftsjurist (FH) auch internationale Abschlüsse wie Master und Bachelor an. Namhafte Unternehmen wie Aldi, Aral, Bayer, Bertelsmann, Commerzbank, DaimlerChrysler, Deutsche Bank, E.ON, RAG, RWE, Siemens oder Warsteiner kooperieren seit Jahren mit der FOM und empfehlen ihrem Führungsnachwuchs ein berufsbegleitendes Studium.

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