Die HSH Nordbank stellt der unter
Insolvenzverwaltung stehenden Lindenau Werft eine Kreditlinie in
Höhe von 28 Millionen Euro zur Verfügung. Damit ist der Fortbestand
der Traditionswerft in Kiel-Friedrichsort sowie die Beschäftigung der
rund 370 Angestellten und 150 Leiharbeiter gesichert.
Die Werft war unlängst trotz gut gefüllter Auftragsbücher in eine
Schieflage geraten, nach dem für die Vorfinanzierung eines bereits im
Bau befindlichen Doppelhüllentankers keine ausreichenden Mittel zur
Verfügung standen. Bedingung für die umfangreiche Kreditlinie ist die
kontinuierliche Bauphasenüberwachung des Doppelhüllentankers
durch unabhängige Sachverständige.
Meldung von: HSH Nordbank AG