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Wer die Aktien gekauft hat, ist unklar. Nach Angaben von manager magazin könne jedoch nur der neue Hartmann-Großaktionär, der Ulmer Zementfabrikant Eduard Schleicher, Interesse daran gehabt haben, die Aktien zu einem überhöhten Preis zu erwerben, um Rechtsstreitigkeiten zu vermeiden.
Der Paul Hartmann AG steht nun am 30. April womöglich eine turbulente Hauptversammlung ins Haus. Viele Kleinaktionäre dürften ein gleich gutes Abfindungsangebot verlangen.
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