Pressemeldung veröffentlichen! | Kategorien | Archiv | Über/Impressum

nächster Artikel | vorheriger Artikel

BASF Shared Service Center in Berlin plant bis Ende 2008 weitere 250 neue Arbeitsplätze

Heute vor zwei Jahren hat die BASF bekannt gegeben, ihr europäisches Servicecenter im Berliner Stadtteil Friedrichshain-Kreuzberg aufzubauen. Seit August 2005 wächst das Unternehmen kontinuierlich.Inzwischen arbeiten bereits über 250 Mitarbeiter in dem Büroturm unweit der Spree, der als Teil der BASF auch durch das im letzten Jahr angebrachte Firmenlogo weit über die Dächer Berlins hinweg sichtbar ist. Bis Ende 2008 werden schrittweise noch weitere 250 Arbeitskräfte eingestellt.

Nach der Prüfung mehrerer europäischer Standorte hatte sich die BASF im März 2005 für Berlin entschieden. „Unsere Erwartungen, insbesondere hinsichtlich der Rekrutierung von qualifizierten und fremdsprachlich gut ausgebildeten Mitarbeitern hat Berlin als Standort nicht nur erfüllt, sondern sogar noch übertroffen“, sagte Hans-Carsten Hansen, Personalchef der BASF, bei einem gemeinsamen Besuch mit Robert Oswald, Konzernbetriebsratsvorsitzender der BASF am letzten Freitag in Berlin. Voraussetzung für die Ansiedlung des Service Centers in Berlin war der Abschluss eines Tarifvertrags mit der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie (IG BCE). „Was hier inzwischen aufgebaut wurde ist beeindruckend“, äußerte sich Oswald.

In ihrer Berliner Tochtergesellschaft BASF Services Europe GmbH bündelt BASF Dienstleistungen in den Bereichen Finanz- und Rechnungswesen sowie Personal für mehr als 100 Gesellschaften der BASF Gruppe in ganz Europa. Für die noch offenen Stellen sucht die BASF weiterhin Sachbearbeiter und Referenten im Finanz- und Rechnungswesen sowie im Personalbereich mit guten SAP- und / oder Fremdsprachenkenntnissen, insbesondere in Italienisch, Niederländisch und Spanisch. Interessierte können sich auf den Karriereseiten des Berliner Standorts Inzwischen arbeiten bereits über 250 Mitarbeiter in dem Büroturm unweit der Spree, der als Teil der BASF auch durch das im letzten Jahr angebrachte Firmenlogo weit über die Dächer Berlins hinweg sichtbar ist. Bis Ende 2008 werden schrittweise noch weitere 250 Arbeitskräfte eingestellt.

Nach der Prüfung mehrerer europäischer Standorte hatte sich die BASF im März 2005 für Berlin entschieden. „Unsere Erwartungen, insbesondere hinsichtlich der Rekrutierung von qualifizierten und fremdsprachlich gut ausgebildeten Mitarbeitern hat Berlin als Standort nicht nur erfüllt, sondern sogar noch übertroffen“, sagte Hans-Carsten Hansen, Personalchef der BASF, bei einem gemeinsamen Besuch mit Robert Oswald, Konzernbetriebsratsvorsitzender der BASF am letzten Freitag in Berlin. Voraussetzung für die Ansiedlung des Service Centers in Berlin war der Abschluss eines Tarifvertrags mit der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie (IG BCE). „Was hier inzwischen aufgebaut wurde ist beeindruckend“, äußerte sich Oswald.

In ihrer Berliner Tochtergesellschaft BASF Services Europe GmbH bündelt BASF Dienstleistungen in den Bereichen Finanz- und Rechnungswesen sowie Personal für mehr als 100 Gesellschaften der BASF Gruppe in ganz Europa. Für die noch offenen Stellen sucht die BASF weiterhin Sachbearbeiter und Referenten im Finanz- und Rechnungswesen sowie im Personalbereich mit guten SAP- und / oder Fremdsprachenkenntnissen, insbesondere in Italienisch, Niederländisch und Spanisch. Interessierte können sich auf den Karriereseiten des Berliner Standorts http://www.basf-services-europe.com näher informieren. Ferner steht Jobinteressierten eine kostenlose Infohotline unter der Telefonnummer 00800 33 0000 33 zur Verfügung.näher informieren. Ferner steht Jobinteressierten eine kostenlose Infohotline unter der Telefonnummer 00800 33 0000 33 zur Verfügung.

nächster Artikel | vorheriger Artikel


Google
 

Übernehmen Sie einfach den untenstehenden permanten Link zur Pressemeldung und bauen ihn in Ihre Webseite ein:

*Die hier veröffentlichten Meldungen werden von Unternehmen oder Agenturen eingestellt bzw. direkt oder indirekt an uns übermittelt, das jeweilige Unternehmen wird im Anschluss von "Mehr zu" ODER im Text genannt. Die Veröffentlichung der Pressemeldungen erfolgt in der Regel innerhalb von 24 Stunden nach Eingang bei uns (Ausnahme: Wochenende). Das hat zur Folge, dass das Veröffentlichungsdatum bei uns nicht zwingend mit dem Datum der Veröffentlichung durch das Unternehmen übereinstimmt.
Für die Korrektheit oder Vollständigkeit der darin enthaltenen Informationen übernimmt die Redaktion von inar.de keine Verantwortung. Bei Fragen zum Inhalt der Meldung wenden Sie sich bitte an den Verfasser (insbesondere bei rechtlichen Fragen, Abmahnungen, etc.).