Auf der diesjährigen CeBIT präsentiert der Newcomer Exradia seine bahnbrechende Technologie 'My Wi-Gard'. Diese Technologie wurde zum Schutz von Menschen vor potenziell gefährlicher Mobilfunkstrahlung, die von Mobiltelefonen und anderen kabellosen elektronischen Geräten ausgeht, entwickelt.
Exradia wird für diese patentierte Technologie eine einzigartige
Serie an innovativen Applikationen auf den Markt bringen. Diese
Lösungen bieten Wireless Technologie Firmen vor allem Verbrauchern, die
sich bedenkenfrei in einer Wireless-Umgebung bewegen möchten, neue
Umsatz- und Marktchancen. Außerdem ermöglicht Exradia mit der Anwendung
der 'My-Wi-Guard' Technologie ihre Sozialverantwortung im Sinne einer
spürbaren Risikominimierung umzusetzen. In Halle 25, Stand 31 A
präsentiert das Exradia Team täglich die Wirkungsweise der patentierten
Technologie, an der Exradia die Alleinrechte hält.
Exradia
Limited ist ein britisches Unternehmen, das im Juli 2006 gegründet
wurde, um eine spezielle patentierte Technologie für B2B-Produkte und
Konsumgüter zu vermarkten.
Exradia ist ein hundertprozentiges
Tochterunternehmen der EMX Corporation, eine 1991 gegründete
US-Aktiengesellschaft in Privatbesitz.
EMX
hat Niederlassungen in den USA und Großbritannien und hat die einzige
wissenschaftlich belegte patentierte Lösung zur Neutralisierung der
potenziell gefährlichen biologischen Wirkungen der Strahlung von
Mobiltelefonen, drahtlosen Netzwerken und anderen elektronischen
Geräten an ihrer Quelle entwickelt. Exradia will Anwender vor den
potenziell gefährlichen Wirkungen drahtloser Geräte, wie
Mobiltelefonen, schützen.
DIE EXRADIA-TECHNOLOGIE
Die Geschichte
1986 gab das Walter Reed Army Institute of Research der US-Armee ein
Projekt zur Untersuchung der nicht-thermalen biologischen Wirkungen von
Mikrowellenstrahlung (HF-Strahlung) in Auftrag. Das Projekt wurde
primär aus Sorge über die Auswirkungen von HF-Strahlung von
Kommunikationsgeräten auf militärisches Personal gestartet. Das
Vitreous State Laboratory (VSL), eine Forschungseinrichtung der
Catholic University of America (CUA) in Washington D. C., wurde mit der
Durchführung beauftragt.
Dr.
Theodore A. Litovitz (einer der Direktoren und Professor des VSL)
stellte für die Untersuchung ein Team von 15 Physikern, Biochemikern
und Technikern zusammen. Bei der Untersuchung der Wirkungen von
Hoch-Frequenz Feldern (HF-Feldern) und elektromagnetischen Feldern
(ELF) erzielten die Wissenschaftler bemerkenswert ähnliche Ergebnisse.
Sie fanden heraus, dass die biologischen Wirkungen wahrscheinlich dann
auftreten, wenn bestimmte Feldeigenschaften (z B. Frequenz und
Amplitude) innerhalb bestimmter Zeiträume konstant sind. Sie wiesen
außerdem nach, dass diese biologischen Wirkung durch Überlagerung eines
elektromagnetischen Felds (EMF) als Störfeld über Felder mit
biologischen Auswirkungen durch Eleminierung der Konstanzbedingung
ausgeschaltet werden kann.
Exradia-Lösung
Die Exradia Technology schaltet die biologischen Wirkungen von
elektromagnetischen Feldern durch ELF-/HF-Strahlung aus. Eine
Störfeldtechnologie (Noise Field Technology - NFT) bewirkt eine
Überlagerung eines zufälligen Magnetfelds niedriger Frequenz über die
Emissionen des elektromagnetischen Feldes von elektronischen Geräten.
Hierdurch werden regelmäßig Muster, die nachweislich biologische
Wirkungen haben, maskiert. Die so entstehenden unregelmäßigen
Wellenmuster sind unschädlich und verhindern potenziell gefährliche
biologische Wirkungen.
Validierungen und Belege
- Die
Technologie wurde vom Walter Reed Institute of Research, dem Science
& Public Policy Institute in Washington DC und der University of
Albary in New York bestätigt.
- Sie wurde außerdem von folgenden Universitäten und in 30 von Experten geprüften Studien validiert:
- Catholic University of America, Washington DC
- Columbia University, New York
- University of Washington, Seattle
- University of Western Ontario, Kanada
- Universität Aarhus, Dänemark
- Universität Zhejiang, China
Wichtige Informationen
- Der
Aufbau von künstlichen Elektro-Magnet-Feldern (EMFs) unterscheidet sich
von dem natürlicher Felder. Künstliche EMFs neigen zu einem
regelmäßigen Muster, während natürliche EMFs eher zufällig aufgebaut
sind. Körperzellen reagieren negativ auf regelmäßige Felder. Dies
bedeutet Stress für den Reparaturmechanismus der Zellen, der zu einer
Überlastung des Reparaturmechanismus und somit zu einer
Beeinträchtigung des DNS-Reparaturprozesses führen kann. Die
Technologie von Exradia spricht die Sensoren in den Membranen von
Körperzellen an, die auf elektromagnetische Felder empfindlich
reagieren. Der resultierende Effekt liegt darin, dass das biologische
System sich so verhält, als ob das EMF mit potenziellen biologischen
Auswirkungen nicht vorhanden wäre.
- Fünfzehn
Jahre Forschung an acht verschiedenen Universitäten haben gezeigt, dass
die Technologie von Exradia EMF-induzierte biologische Wirkungen ohne
Störung des ausstrahlenden Geräts durch Überlagerung eines zufälligen
Feldes verhindert, das aus dem Lokal- und dem Überlagerungsfeld ein
Gesamtfeld erzeugt wird, das ebenfalls zufällig strukturiert ist und
somit keine biologische Reaktion auslösen kann.
- Die
Technologie von Exradia hält die Körperzellen in einem neutralen
Ruhezustand, da sie eine Situation bewirkt, die der Ausschaltung des
Lokalfeldes entspricht. Sie blockiert die potenziellen Wirkungen durch
die Exposition gegenüber typischen Umweltfeldern von
Unterhaltungselektronik und anderen künstlichen Quellen. Hierzu zählen:
- ELF-Felder von elektrischen und elektronischen Geräten sowie Stromleitungen
- HF-Felder von Telekommunikationsgeräten und anderen Quellen
- Für
keine andere Technologie wurde nachgewiesen, dass sie die Wirkungen von
elektromagnetischen ELF- und HF-Emissionen an der Quelle neutralisiert.
- Mobiltelefone,
Radio- und Fernsehsender und Radarsender erzeugen HF-Felder. Diese
Felder dienen der Informationsübertragung über große Distanzen und
bilden weltweit die Grundlage von Telekommunikation sowie Radio- und
Fernsehübertragungen. Mikrowellen sind HF-Felder mit einer hohen
Frequenz (im GHz-Bereich).
- Die zeitlich
schwankenden elektromagnetischen Felder, die durch elektrische Geräte
erzeugt werden, sind Beispiele für Felder mit extrem niedriger Frequenz
(ELF). ELF-Felder liegen definitionsgemäß im Allgemeinen im
Frequenzbereich von 30 - 300 Hz. Andere Techniken erzeugen Felder mit
Intermediärfrequenzen (IF) in einem Bereich von 300 Hz bis 10 MHz und
Hochfrequenzen (HF) in einem Bereich von 10 MHz bis 300 GHz. Die
Wirkungen elektromagnetischer Felder im menschlichen Körper hängen
nicht nur von der Stärke des Feldes, sondern auch von der Frequenz ab.
EMF-RELEVANTE STUDIEN, FORSCHUNGEN UND NEUESTE ERKENNTNISSE
- Britisches Gesundheitsforschungsprogramm bei 200 Mobilfunkanwendern
- Über
200 Freiwillige sollen an einer fünfjährigen Studie teilnehmen, in der
untersucht wird, ob langjährige Anwender von Mobiltelefonen einem
höheren Gehirnkrebsrisiko ausgesetzt sind. Die Verhandlungen von
Professor Lawrie Challis, weltweit anerkannter Experte für
Mobilfunkstrahlung und Leiter des von der britischen Regierung
unterstützten Gesundheitsforschungsprogramms über mobile
Telekommunikation, mit dem Gesundheitsministerium über die Finanzierung
der 3 Millionen Pfund teuren Studie befinden sich kurz vor dem
Abschluss. Professor Challis meint: "Mobiltelefone sollten hinsichtlich
des Schadens, den sie verursachen können, als Zigaretten des 21.
Jahrhunderts betrachtet werden."1
- Die
Weiterleitung eines EMF-Reizes in das Innere von Körperzellen kann
verschiedene Wirkungen hervorrufen. Es wurde über eine Wirkung bzgl.
der Unversehrtheit von DNS-Molekülen berichtet, die das genetische
Material der Zellen bilden. Es treten ständig DNS-Schäden auf, die
verschiedene Ursachen haben. Hierzu zählen Toxine, ionisierende
Hintergrundstrahlung und andere Belastungen. Sie werden jedoch durch
den natürlichen Reparaturmechanismus behoben. Ein Dauerschaden tritt
erst ein, wenn der Reparaturmechanismus die herrschenden Belastungen
nicht bewältigen kann. Da EMF-Reize nicht genügend Energie besitzen, um
direkte Schäden an DNS-Molekülen zu verursachen, nimmt man an, dass die
EMF-Exposition den natürlichen DNS-Reparaturmechanismus beeinträchtigt.
Mögliche Folgen sind ein Zelluntergang, der in Verbindung mit
Krankheiten wie Morbus Alzheimer oder Parkinson gebracht wurde, oder
eine Zellumwandlung, die zur Entstehung von Krebs führen könnte2.
- Die
wärmende Wirkung von HF-Wellen ausreichender Intensität ist allgemein
bekannt. Einige Studien haben jedoch ergeben, dass HF-Wellen auch eine
biologische Wirkung haben, wenn sie keine messbare Erwärmung bewirken3.
- Aufgrund
der Verbreitung des Mobiltelefonierens, hat sich ein Großteil der
weltweit durchgeführten Forschung über Wirkungen von HF-Feldern in den
letzten 15 Jahren mit möglichen Auswirkungen von HF-Wellen von
Mobiltelefonen beschäftigt. Diese Studien haben Hinweise auf negative
Auswirkungen durch den häufigen Einsatz von Mobiltelefonen ergeben.
Hierzu zählen ein erhöhtes Risiko für Ohrtumoren4 und eine geringere Zeugungsfähigkeit bei Männern5.
- Europäische
Union: Das von der EU unterstützte REFLEX-Projekt über die Auswirkungen
von schwacher elektromagnetischer Strahlung kam zu folgenden
Schlussfolgerungen6:
- Die
vorgelegten Analysen der Genexpression weisen daraufhin, dass EMFs
(HF-EMF und ELF-EMF) sehr wahrscheinlich die Genexpression in
menschlichen Zellen verändern können.
- Obgleich
In-vitro-Untersuchungen zwar keine Rückschlüsse über Gesundheitsrisiken
erlauben, sind die Ergebnisse dennoch eine wichtige Grundlage für
weitere Untersuchungen, um die molekularen Veränderungen, die durch
EMFs in der Zelle verursacht werden, im Einzelnen zu klären.
- Es
gibt keine Rechtfertigung mehr für die Aussage, dass wir keinen
pathophysiologischen Mechanismus kennen, der funktionellen Störungen
und chronischen Erkrankungen bei Menschen und Tieren zu Grunde legen
könnte.
- Die Schädigung der DNS
wurde nicht durch eine thermische Wirkung verursacht und hat Erwägungen
bzgl. der Umwelt-Grenzwerte für die Exposition gegenüber ELF-EMF
ausgelöst.
- Die vorgelegten
Analysen der Genexpression weisen daraufhin, dass EMFs (HF-EMF und
ELF-EMF) sehr wahrscheinlich die Genexpression in menschlichen Zellen
verändern können.I
- Die Ergebnisse deuten auf eine genotoxische Wirkung von HF-EMFs unterhalb der vorgeschlagenen Strahlengrenzwerte hin.
- Die
uns vorliegenden Daten deuten daraufhin, dass die derzeit gültigen
GSM-Strahlengrenzwerte unter bestimmten Umständen biologische Wirkungen
haben können. Dies gilt zumindest für Zellen, die von embryonalen
Stammzellen in vitro gezüchtet wurden.
- Kurze
Expositionen gegenüber HF-EMFs können in Nervenvorläuferzellen, die von
embryonalen Stammzellen abstammen, zu DNS-Doppelstrangbrüchen führen.
- Die
Tatsache, dass HF-EMFs eine zelluläre Stressreaktion auslösen können,
zeigt, dass Zellen diese Strahlung trotz ihrer geringen Energie
wahrnehmen.