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Druckkosten kontrollieren und Administrationsaufwand senken

Die neue Version 7.0 der Druckmanagementlösung ThinPrint .print ermöglicht die Analyse des Druckverhaltens im Netzwerk und minimiert mit innovativen Features den Administrationsaufwand

Um Druckkosten senken zu können, benötigen Unternehmen Informationen über das Druckverhalten im Netzwerk. Doch laut dem Marktforschungsinstitut IDC sind nur 28 Prozent der Unternehmen in der Lage, die von ihren Mitarbeitern gedruckten Seiten pro Monat zu quantifizieren. Abhilfe schafft die neue Version des Druckmanagementsystems ThinPrint .print, die der Hersteller ThinPrint auf der CeBIT in Halle 3, Stand C31, erstmalig der Öffentlichkeit vorstellt. Die Software, führende Lösung für das Drucken in verteilten Netzwerken, ermöglicht in der neuen Version per Printjobtracking die Analyse des Druckverhaltens im Netzwerk und schafft damit die Grundlage, um Druckkosten zu senken. Features wie die Dynamic Printer Matrix, das DRIVER FREE NATIVE PRINTING und weitere Neuerungen sorgen für eine Entlastung des Netzwerks und für eine Minimierung des Administrationaufwands. Die neue Version 7.0 wird Ende April 2006 verfügbar sein. .print Tracking Service

Der .print Tracking Service ermöglicht es, das Druckverhalten, z.B. bezogen auf einzelne Benutzer oder Nutzergruppen, Drucker, Papierformate und andere Kriterien, zu analysieren. Die erfassten Daten werden über eine Web-Komponente anschaulich grafisch aufbereitet. So erschließen sich Ansatzpunkte für die Planung der Druckerressourcen, für Kostensenkung und eine mögliche Optimierung innerhalb der Druckerinfrastruktur. Damit ist es beispielsweise möglich, die Auslastung gleichmäßig auf verschiedene Druckermodelle zu verteilen, einen übermäßigen Verschleiß einzelner Geräte zu verhindern und den Gebrauch von Modellen mit besonders teuren Verbrauchsmaterialien wirkungsvoll zu steuern.

Dynamic Printer Matrix
Das neue Administrationstool Dynamic Printer Matrix wird es Administratoren erleichtern, Nutzern adäquate Druckfunktionalitäten zur Verfügung zu stellen, völlig unabhängig davon, wo sie sich befinden, über welche Connection sie verbunden sind oder welche Hardware sie verwenden. Administratoren können die Drucker wahlweise über den IP-Bereich, den Clientnamen, über Treiber-, Drucker- oder Druckerklassennamen bzw-. über den Clienttyp zuordnen. Der jeweilige Drucker wird automatisch gemappt, d. h. er wird dem Nutzer als mögliches Druckausgabegerät angeboten. Dabei ist nicht nur für die Bereitstellung des richtigen Druckertreibers gesorgt, sondern es ist auch gewährleistet, dass das jeweils geeignete Übertragungsprotokoll und die optimale Bandbreitenbegrenzung zum Einsatz kommen.

DRIVER FREE NATIVE PRINTING ThinPrints DRIVER FREE PRINTING zur Vereinfachung der Administration kann in der neuen Version 7.0 nun auch in Verbindung mit Thin Clients und Printboxen genutzt werden. Die nativen Druckertreiber werden zentral auf dem dedizierten Druckserver bereitgestellt, die Druckaufträge werden dort aufbereitet. Für weitere Erleichterungen der Systemadministration sorgen die Übertragung der Serverkonfiguration per Microsoft Management Console und das Automatic Printer Share Mapping. Die ThinPrint DRIVER FREE PRINTING Technologie ist ab der Version 7.0 jetzt auch von Microsoft zertifiziert. Damit wird beispielsweise das Rollout der Lösung in größeren Umgebungen deutlich erleichtert. "ThinPrint .print ist schon seit vielen Jahren die führende Druckmanagementlösung für verteilte Umgebungen, weil sie die einzige komplette Plattform ist, die nahezu alle Aspekte rund um das Thema Drucken abdeckt", so Carsten Mickeleit, Managing Director der ThinPrint GmbH. "Mit dieser neuen Version haben wir den Abstand zwischen uns und dem Mitbewerb weiter vergrößert." Die neue Version 7.0 der .print Engine wird ab Ende April bei über 500 renommierten Channelpartnern in mehr als 80 Ländern weltweit erhältlich sein.

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