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Supercomputer auf einem Chip
Herausragende Rechenleistung, große Speicherbandbreite und ein ungewöhnliches
Design: der Prototyp eines Cell-Blades, den ein Aussteller auf der CeBIT 2006
in Hannover als Highlight präsentiert, setzt neue Maßstäbe in der
Mikroprozessoren-Entwicklung, dabei ist er nur etwa so groß wie eine
Briefmarke. Die Technologie des Cell-Prozessors mit neun Prozessorkernen auf
einem Chip ermöglicht bei daten- und rechenintensiven Anwendungen eine sehr
viel schnellere Bearbeitung.
Auf der CeBIT zeigt IBM gemeinsam mit dem Fraunhofer Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik (ITWM) auf einem Cluster aus Cell-Blades-Prototypen eine Live-Vorführung der Visualisierungssoftware PV-4D. Die Software wurde mit dem Fraunhofer Forschungspreis ausgezeichnet und macht die interaktive Visualisierung großer Datenmengen aus wissenschaftlichen Berechnungen und bildgebenden Verfahren möglich - wie in der Medizintechnik oder der Erdölexploration.
Der rasante Chip ist das Ergebnis einer langjährigen Kooperation zwischen Sony, Toshiba und IBM. Das erste Massenprodukt mit Cell-Prozessor kommt dieses Jahr auf den Markt: die Playstation 3 von Sony.
Feedback sofort: Fertigungsanalyse in Echtzeit
Eine brandneue modulare Software macht jetzt die webbasierte Erfassung,
Verarbeitung und Visualisierung von Maschinen- und Produktionsdaten möglich.
Damit bekommen Anwender eine vollständige Analyse von Produktionsanlagen und
Fertigung ohne Zeitverzögerung. Sowohl Werkleiter als auch Bediener, Meister
und Instandhalter erhalten somit aussagekräftige Informationen zur
Unterstützung ihrer täglichen Arbeit.
Die webbasierte Fertigungsanalyse, die auf der CeBIT 2006 in Hannover erstmals einem internationalen Fachpublikum präsentiert wird, ist das Ergebnis einer zweijährigen Entwicklungsarbeit des Herstellers in Kooperation mit Volkswagen Salzgitter, ZF Friedrichshafen und ZF Sachs.
BOO räumt das Büro gründlich auf
Wer kennt eigentlich die genauen Kosten, die Drucken und Dokumenten- und
Output-Management in Ihrem Unternehmen verursachen? Wie kann der bisher weit
gehend ungemanagte Office-Output-Bereich optimiert werden? Auf der CeBIT 2006
in Hannover ist die Lösung zu sehen: Mit BBO
(Business Output Optimization) zeigt ein Aussteller, wie von der
Technologie über die Hardware und Softwarelösungen bis hin zum Service die gesamte
Wertekette im Output Management abgebildet werden kann - Basis für deutliche
Kostensenkungen.
BOO ist eine hersteller-unabhängige 'End-to-End'-Lösung. In
Form von Präsentationen und Demonstrationen erfahren die Besucher der CeBIT
2006, wie mit der BOO-Technologie auf Jscribe-basierende Anwendungen im
Output-Umfeld entwickelt werden können. Darüber hinaus sind bereits
existierende Lösungen sowie Services zu sehen, mit denen die
Output-Infrastruktur und Prozesse beim Kunden analysiert, designed,
implementiert und auf Wunsch auch betrieben werden können.
sbleck@de.ibm.com, Internet: www.ibm.com/de
Notebook lässt Viren keine Chance
Mehr Sicherheit für mobile Mitarbeiter: Auf der CeBIT 2006 in Hannover wird
ein neues Thin Notebook vorgestellt, mit dem sich die Anwender sicher mit einem
zentralen Terminalrechner verbinden können. Dadurch bekommen auch Mitarbeiter,
die viel unterwegs sind, jederzeit Zugriff auf alle im zentralen Firmennetzwerk
vorhandenen Informationen. Die Berechtigungsprüfung erfolgt über digitale
Zertifikate, die auf einem USB-Stick PIN-geschützt abgespeichert sind.
Der Hersteller sieht in dem Laptop eine komplette und sichere Thin-Client-Umgebung, die Angriffen von Viren und Hackern trotzt. Während der VPN-Sitzung bestehe keinerlei Möglichkeit, die Festplatte zu manipulieren, so der Aussteller.
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