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Deutsche Telekom Laboratories. Exponate auf der CeBIT 2008, future parc, Halle 9, Stand B65.

Im Projekt Ambient Life wird untersucht, wie lebensähnliche Zustandssignale durch mobile Geräte dargestellt werden können. Mit Hilfe von Servo- und Vibrationsmotoren können unterschiedliche Zustände des Geräts durch dauerhafte Bewegungen wie Atmung, Puls oder Muskelkontraktion signalisiert werden.

Beta-Plattform. Ziel der Beta-Plattform ist die Entwicklung eines offenen Netzwerks zwischen Industrie, kleinen und mittelständischen Unternehmen, Hochschulen und professionellen Entwicklern. Es werden Anreize für die Entwicklung innovativer IP-Dienste sowie zum Austausch vorliegender Forschungs- und Entwicklungsergebnisse geschaffen. Spezialisierte Testumgebungen ermöglichen den Partnern die Vorvalidierung von Ergebnissen.

Cargobike. Das Lastenfahrrad mit Brennstoffzellen-Technologie ist der Beitrag der Deutschen Telekom für eine klimafreundliche City-Mobilität. Es erlaubt eine Zuladung von 150 kg und ist bis zu 25 km/h schnell. Eine mit Wasserstoff betriebene PEM-Brennstoffzelle treibt den Elektromotor an. Eine Kartusche à fünf Liter reicht für ca. 250 km.

Daidalos. Im Projekt Daidalos wird ein Lösungsansatz entwickelt, um die Nutzung von Diensten für Anwender als auch deren Bereitstellung durch Netz- und Diensteanbieter zu vereinfachen. Sprach- und Datendienste stehen Nutzern unterbrechungsfrei und situationsgerecht zur Verfügung. Demonstriert wird die dynamische Dienstekomposition unter Berücksichtigung der jeweiligen Anwenderprofile.

ePAIR. Der von der Bundesregierung geplante, neue elektronische Personalausweis (ePA) wird verbesserte Sicherheitselemente aufweisen und einen elektronischen Identitätsnachweis ermöglichen. Mit dieser Bürgerfunktion können eGovernment und eBusiness Anwendungen, wie beispielsweise eine Kontoeröffnung, schnell und bequem realisiert werden. Das Projekt ePAIR präsentiert einen ersten Prototypen.

Helios - Open Development. Helios öffnet Dienste der Deutschen Telekom zur Verwendung in Webanwendungen durch Drittanbieter. Ziel ist die Schaffung einfacher Schnittstellen für Entwickler, die diese Dienste zu neuen Angeboten kombinieren können. Über das Developer Portal werden Entwickler Teil der Community, erhalten Zugang zu offenen Programmierschnittstellen und nutzen bei Bedarf das Software Development Kit.

MediaScout. Im Projekt MediaScout wird eine personalisierte Programmübersicht entwickelt, die das Angebot aus TV, Online-Videotheken, Musik-Videos und Internet-Angeboten mit dem Nutzerprofil vergleicht und Empfehlungen abgibt. MediaScout kann die Empfehlungen mit personalisierten Werbeinhalten ergänzen sowie über Strichcode-Erkennung mit dem Handy produktrelevante Informationen bereitstellen.

MeMo. Das Projekt MeMo verfolgt beim Software-Entwicklungsprozess einen neuartigen Evaluierungsansatz, der schon in frühen Entwicklungsphasen automatisierte Usability-Tests ohne die Teilnahme realer Testpersonen ermöglicht. Nachträgliche, kostenintensive Korrekturen können so vermieden werden.

Mobile Music Making. Mobile Endgeräte können in den meisten Fällen Klänge und Musik abspielen. Zudem erkennen vermehrt eingebaute Sensoren die Bewegungen des Mobilfunkgerätes. Damit ergibt sich die Möglichkeit, mobile Geräte als interaktive Musikinstrumente zu verwenden, die alleine oder mit anderen Personen, auch unterwegs, gespielt werden können.

NetCentric Security. Im Projekt NetCentric Security werden Verfahren entwickelt, die bereits im Netz Angriffe auf Endgeräte, Server-Systeme und Netzkomponenten abwehren, bevor diese Privat- oder Geschäftskunden beeinträchtigen können. Spezielle Mechanismen analysieren die Nutzlast des IP-Verkehrs, um Schädlinge zu blockieren. Die netzzentrischen Ansätze werden ergänzt durch endgerätebasierte Schutzmechanismen.

PebbleBox. Das Zusammenwirken von Handlung und passendem Geräusch ist ein wichtiger Aspekt bei der Entwicklung von Produkten und Diensten. Unsere Sinne spielen zusammen und formen die Welt, wie wir sie wahrnehmen. PebbleBox demonstriert, wie Klang das Erfahren von Objekten durch Greifen unerwartet verändern kann.

Zimory. Zimory ist ein Spin-Off der Deutschen Telekom Laboratories und entwickelt eine leistungsfähige und dynamische Infrastruktur für Rechenzentren, die eine "Adaptive IT-Infrastruktur" und neue Internet-Geschäftsmodelle ermöglicht. Die patentierte Innovation erlaubt, über eine internationale Plattform Rechenzentrumskapazitäten auf Anforderung anzubieten und abzurufen.

Kurzdarstellung Laboratories Die Telekom Laboratories sind das Forschungs- und Entwicklungsinstitut der Deutschen Telekom. Sie haben das Ziel, die Forschungsaktivitäten der Deutschen Telekom zu koordinieren und die F&E-Aktivitäten der strategischen Geschäftsfelder um weitere Dimensionen zu ergänzen. In Kooperation mit der TU Berlin, anderen Partneruniversitäten und Partnern aus der Industrie wird dabei eine Brücke zwischen Wirtschaft und Wissenschaft geschlagen, um aus Ideen möglichst schnell marktfähige Innovationen zu machen. In den Laboratories, gleichzeitig An-Institut der TU Berlin, forschen Spitzenwissenschaftler aus aller Welt und entwickeln neue Dienste und Lösungen für Telekom-Kunden. Hierbei konzentrieren sich die Laboratories auf fünf Forschungs- und Innovationsfelder, die fünf "i": Intuitive Bedienbarkeit, Integrierbare Dienstekomponenten, Intelligenter Zugang, Inhärente Sicherheit und Infrastruktur-Entwicklung.

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