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Der Angriff des Zeus-Trojaners wäre durch die Lösung von Deny All vermieden worden

Paris-Frankfurt, den 13. September 2010 – Während des Sommers haben 3.000 Briten, Kunden einer großen Bank in UK, 800.000€ an den Trojaner „Zeus“ verloren.Die Kundenrechner – die durch dieses bösartige Softwareprogramm infiziert wurden und an die Homepage der Bank angeschlossen waren – haben den Hackern ermöglicht, zahlreiche vertrauliche Bankzugangsdaten zu erlangen. So wurden bei jeder Transaktion tausende Euros abgebucht. Dank des Funktionsmoduls „Client Sanitization“ der Web Applikation Firewall rWeb von Deny All hätte dies sehr einfach vermieden werden können.

Heutzutage sind fast alle Applikationen «webifiziert». Aus diesem Grund sind Web-Server und Browser zu bevorzugten Zielen geworden. Es ist relativ leicht, einen Web-Server zu schützen, für den man selbst verantwortlich ist. Aber es wird für Unternehmen – speziell für Finanzinstitute – immer schwieriger, ihre Kunden gegen Angriffe zu schützen, die gegen deren Clients gerichtet sind.

Doch es gibt jedoch Lösungen

Zusätzlich zur Netzwerksicherheit schützt Deny All die webbasierten Applikationen mit seinem Web Applikation Firewall Flagschiff „rWeb 4.0“. Banken, die ihren Kunden eine sichere Umgebung bieten möchten, egal von wo auch immer sie auf das Webportal zugreifen, können dies jetzt. Deny All bietet die Funktion, „Sanitization“, die in rWeb als eigenes Modul erhältlich ist. Diese richtet eine sogenannte „Schutzblase“ auf Browserebene ein und verhindert, dass Keylogger (Spyware) und andere Trojaner, die möglicherweise auf dem PC des Kunden oder Angestellten vorhanden sind, die Daten des Internetbenutzers speichern oder beispielsweise Finanztransaktionen gefährden.

Wie funktioniert Sanitization genau?

Ein Applet oder ein Aktiv X wird heruntergeladen und startet ein neues Browser-Fenster, das zum Teil dieses Fenster vom Rest des Systems isoliert. Dies ermöglicht einen effizienten Schutz gegen Keylogger, Trojaner und Attacken wie «man in the browser».

Wenn Unternehmen ihre Kunden zukünftig vor solchen Angriffen schützen wollen, sollten sie diese Lösung einsetzen, um die finanziellen Risiken und die negativen Auswirkungen auf das Unternehmensimage zu minimieren. Denn diese Goldader für Hacker ist noch lange nicht erschöpft.

Bis heute ist Deny All der einzige Web Application Firewall Anbieter auf dem Markt, der die Option Sanitization anbietet, die nur dem Anwender-Client gilt.

Weitere Informationen finden Sie auf der Website von Deny All: www.denyall.com

Unternehmensprofil:
Als Wegbereiter von WAF (Firewall Web Anwendungen), ist Deny All heute der europäische Marktführer für Sicherheit und Beschleunigung von Web, XML und FTP Anwendungen. Deny All stellt weltweit Lösungen zur Verfügung, die sich in allen Aktivitätsbereichen bewiesen haben. Ihre Produkte, die als Softwareprogramme oder als Anwendungen zur Verfügung stehen, garantieren die Sicherheit, Authentifizierung und die Beschleunigung von Transaktionen im Internet, Extranet und Intranet. Die Lösungen von Deny All sind einfach zu installieren und garantieren den höchsten Schutz gegen bekannte und unbekannte Attacken dank einer anwendbaren Filterung von Flux HTTP(S), SOAP/XML und FTP(S). Heutzutage schützen die Lösungen von Deny All mehr als 15 000 Web Anwendungen weltweit.
Deny All ist Mitglied von CLUSIF, OWASP, OSSIR, SAP global Security Alliance und von Liberty Alliance.

Deny All hat seinen Hauptsitz in Paris, ist aber gleichzeitig in den meisten europäischen Ländern durch Niederlassungen in Deutschland, den Benelux Ländern, Spanien und Skandinavien und über sein Partnernetz vertreten.

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