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Der gebürtige Grieche, der bei der Postbank für das Management der Finanzanlagen zuständig ist, hat seine Kündigung bei dem Bonner Geldinstitut bereits eingereicht. Da sein Vertrag noch gut drei Jahre läuft, einigten sich Postbank-Chef Wolfgang Klein (43) und sein Aufsichtsratschef Klaus Zumwinkel (63) mit Rizos auf eine Übergangsfrist. Anfang Juli 2008 darf der Kapitalmarktexperte demnach zur Frankfurter BHF-Bank wechseln, einer Tochter des Kölner Privatbankhauses Sal. Oppenheim.
Rizos, der die Postbank ursprünglich bereits in diesem Frühjahr verlassen wollte, kann durch den neuen Job seine derzeitigen Bezüge (rund 1,5 Millionen Euro jährlich) spürbar verbessern: Sein künftiges Salär als BHF-Vormann liegt bei rund 5 Millionen Euro im Jahr. Darüber hinaus will Sal. Oppenheim Rizos noch ein Antrittsgeld gewähren.
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