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Beispiel Volkswagen: Der neue Scirocco, der noch in diesem Jahr in die Autohäuser rollen wird, ist auch als TDI-Hybrid-Version zu haben, 3,4 Liter Sprit sollen für 100 Kilometer genügen. Andererseits bestätigt die FAZ: „Der zweitürige und viersitzige Sportwagen wartet mit einer formalen Arroganz auf, die nicht zu erwarten war." Die etwas biederen Wolfsburger entdecken das „schönere Denken" und „fahren mit einer unerhörten Eleganz vor, die der Marke neue Dimensionen eröffnen" soll. Eine ähnliche Entwicklung konstatiert die Redaktion von Technik & Motor bei Ford. Der neue Fiesta mit zwei oder vier Türen sprenge die Ketten gültiger Markenhierarchien. Das Design „einer gleitenden Dynamik" führe „die Allerweltsmarke Ford auf ein neues Niveau von Eleganz des Alltags".
Weitere Neuigkeiten: Der Delta HPE von Lancia soll die Marke wieder zu Erfolgen in der Mittelklasse führen. Dass die Italiener viel Wert auf Schönheit und Formen legen, stellt die Fiat-Tochter auch dadurch unter Beweis, dass sie mit dem ehemaligen Topmodel Carla Bruni für die Marke werben lässt. Die Firma schaut schließlich auch auf eine über einhundertjährige stolze Geschichte zurück. In den 20er und 30er Jahren des vorigen Jahrhunderts galt Lancia als Luxusmarke, die von Prominenten wie Greta Garbo, Marlene Dietrich, Max Schmeling, Ernest Hemingway und Erich Maria Remarque geschätzt wurde.
Einen gelungen Einstand feierten auch die Tschechen mit ihrem Skoda Superb, der in der Einstiegsvariante von knapp 23.000 Euro einen Hauch von Oberklasse verbreitet. Hier meldet Skoda Premium-Ansprüche an und kann gegenüber der deutschen Konkurrenz mit sehr attraktiven Preisen punkten. Schenkt man der FAZ Glauben und zieht ein Resümee der in Genf vorgestellten Produktneuheiten, dann wartet auf die Autoliebhaber „ein elegantes Leben mit Rücksicht auf die Umwelt".
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