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Porsche bleibt in Nordamerika in der Erfolgsspur

Die Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart, hat auf dem nordamerikanischen Markt im zu Ende gegangenen Geschäftsjahr 2007/08 (31. Juli 2008) mit insgesamt 33.692 Auslieferungen trotz des Modellwechsels beim 911 Carrera den hohen Vorjahreswert von 35.398 Einheiten beinahe wieder erreicht; der Rückgang beträgt lediglich fünf Prozent. Von den Kundenauslieferungen entfielen 31.818 Fahrzeuge auf die USA und 1.874 Einheiten auf Kanada. Angesichts des eingetrübten wirtschaftlichen Umfelds in Nordamerika sind diese Resultate insgesamt ein großer Erfolg.

Verantwortlich hierfür ist vor allem der Cayenne, der in den USA und Kanada mit insgesamt 13.700 Auslieferungen den Vorjahreswert um 17 Prozent übertraf. Das besonders sportliche Modell Cayenne GTS, das im März 2008 neu eingeführt wurde, kam bereits auf 1.977 Einheiten. Die Sportwagen-Baureihe 911 nahm lebenszyklusbedingt um 19 Prozent auf 10.775 Fahrzeuge ab. In Erwartung der neuen 911 Carrera-Modelle mit verbrauchsreduzierender Benzin-Direkteinspritzung und dem neuen Porsche-Doppelkupplungsgetriebe gingen die Verkaufszahlen der Vorgängermodelle zuletzt zurück. Die neuen Carrera-Modelle werden ab September auf dem nordamerikanischen Markt durchstarten. Von der Boxster-Baureihe wurden mit 9.217 Fahrzeugen zwölf Prozent weniger ausgeliefert; hiervon entfielen insgesamt 5.402 Einheiten auf den Cayman und den Cayman S.

Im Juli 2008, dem letzten Monat des Geschäftsjahres 2007/08, konnte der Hersteller von sportlichen Premium-Fahrzeugen in Nordamerika 3.273 Fahrzeuge ausliefern; davon entfielen 3.127 Einheiten auf die USA und 146 Fahrzeuge auf Kanada. Gegenüber dem Vorjahreswert ist dies ein leichter Rückgang um vier Prozent. Der Cayenne erreichte 1.002 Auslieferungen an Kunden, das waren 20 Prozent weniger als im selben Monat vor einem Jahr. Dagegen legten die Sportwagen im Juli 2008 in Nordamerika insgesamt zu. Die Baureihe 911 beschleunigte um drei Prozent auf 1.120 verkaufte Fahrzeuge. Die Boxster-Baureihe erzielte sogar einen Zuwachs von sechs Prozent auf 1.151 Einheiten; davon entfielen insgesamt 567 Fahrzeuge auf den Cayman und den Cayman S.

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