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BMW AG erhöht Risikovorsorge - Ausblick für Geschäftsjahr 2008 bestätigt

Der Vorstand der BMW AG hat in seiner heutigen Sitzung entschieden, angesichts der Auswirkungen der internationalen Finanzkrise die Risikovorsorge im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2008 zu erhöhen. Die Finanzkrise hat sich zuletzt verschärft. Infolge dessen sanken insbesondere in Nordamerika die Gebrauchtwagenpreise und damit die Erlöse für Fahrzeuge, die aus Leasingverträgen zurückkommen. Dieser Abwärtstrend hat sich im März verstärkt. Die oben genannten Gründe machten zudem eine höhere Risikovorsorge für den Bestand an Leasingfahrzeugen sowie für erhöhte Kreditausfälle und Zahlungsverzögerungen notwendig. Insgesamt belaufen sich die Ergebnisbelastungen auf 236 Mio. Euro.

Angesichts der positiven operativen Geschäftsentwicklung und der fortlaufenden Effizienzverbesserungen bestätigt das Unternehmen seinen Ausblick für das Geschäftsjahr 2008: Die BMW Group strebt weiterhin ein Konzernergebnis vor Steuern über dem Wert des Vorjahres an - bereinigt um den Sondereffekt aus der Rolls-Royce Umtauschanleihe im Jahr 2007. Weitere Details zur Geschäftsentwicklung im ersten Quartal werden am 29. April 2008 veröffentlicht.

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