nächster Artikel | vorheriger Artikel
Millionenfach bewährte Motoren
Bei den Dacia Sandero-Motorisierungen handelt es sich um millionenfach bewährte Renault Konstruktionen, die bereits im Dacia Logan und Dacia Logan MPV zum Einsatz kommen und durch Robustheit und Wartungsfreundlichkeit überzeugen. Die Benziner 1.4 MPI mit 55 kW/75 PS und 1.6 MPI mit 64 kW/87 PS bieten ein gutes Drehmoment und einen zeitgemäß moderaten Verbrauch. Die beiden 1.5 dCi-Turbodiesel mit Common-Rail-Einspritzung (50 kW/68 PS und 63 kW/86 PS) zeichnen sich durch niedrige CO2-Emissionen aus: Beide Triebwerke stoßen im kombinierten Verbrauch pro Kilometer nur 120 Gramm CO2 aus.
Ausgewogenes Fahrverhalten
Das Fahrwerk des Sandero orientiert sich am Dacia Schwestermodell Logan. Die Kombination aus McPherson-Vorderachse und H-förmiger Verbundlenker-Hinterachse mit separaten Schraubenfedern und Stoßdämpfern gewährleistet ein ausgewogenes und gutmütiges Fahrverhalten. Je nach Variante verringert an der Vorderachse ein Querstabilisator die Seitenneigung.
Mit der Bodenfreiheit von 15,5 Zentimetern eignet sich der Dacia Sandero bestens für den Einsatz auf schlechten Straßen. Zudem schützt eine Abdeckung Motor und Getriebe von unten. Ein Plus an Komfort bietet die hydraulische Servolenkung in den höheren Ausstattungsniveaus.
Elektronische Hilfe in kritischen Situationen erfährt der Fahrer durch das serienmäßige Antiblockiersystem und mit elektronischer Bremskraftverteilung.
Karosserie mit markanter Wellenlinie
Die Seitenansicht des Sandero ist geprägt von ausgestellten Radhäusern, deren Rundungen von einer zur Mitte hin abfallenden Karosseriesicke verlängert werden, wodurch das Bild einer Welle entsteht. Je nach Version schützt eine breite Stoßleiste am unteren Rand der Türen vor Remplern. Der zweigeteilte Kühlergrill sowie großflächige Klarglasscheinwerfer, die in die Fahrzeugflanken hineingezogen sind, kennzeichnen die Front. Im Innenraum legten die Entwickler großen Wert auf Bedienfreundlichkeit und gute Ablesbarkeit der Instrumente.
Stabile Fahrgastzelle schützt die Insassen
Die passive Sicherheit des Dacia Logan basiert auf der Kombination einer aufprallabsorbierenden und programmiert verformbaren Karosseriestruktur an Front und Heck mit einer steifen Fahrgastzelle. Die Sicherheitslenksäule wird bei einem Aufprall nach vorn gezogen, weg vom Fahrer. Zum Schutz der Knie ist der Instrumententräger aus einem speziellen Kunststoff in Wabenstruktur gefertigt, der ebenfalls Aufprallkräfte aufnimmt. Zusätzlich verhindern Aufpolsterungen im Fahrzeugboden und in den Türen - sogenannte Paddings - Verletzungen an Beinen, Knöcheln und Becken von Fahrer und Beifahrer.
Dreipunkt-Sicherheitsgurte auf allen fünf Plätzen mit Gurtstraffern und Gurtkraftbegrenzern vorn sowie serienmäßige Frontairbags für Fahrer und Beifahrer runden das Sicherheitspaket ab. Außerdem sind für den Sandero Seitenairbags vorn bestellbar.
nächster Artikel | vorheriger Artikel
|
Übernehmen Sie einfach den untenstehenden permanten Link zur Pressemeldung und bauen ihn in Ihre Webseite ein: |