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AEZ beim Genfer Automobilsalon - Über 700.000 Besucher sahen das neue Aluminiumräderprogramm

Der 78. Auto-Salon Genf stand unter einem „grünen Stern". Nahezu alle Hersteller präsentierten ihre neuesten Öko-Autos. Weniger Verbrauch durch Leichtbau war eine der Devisen der Aussteller. Andere stellten ihre neuen Alternativantriebe vor. Für die perfekte Optik dieser neuen, schnittigen Spritsparer sorgten auch die Felgen von AEZ. Am großen Stand des schweizerischen Partnerunternehmens ERNY Fahrzeugtechnik präsentierten die Leichtmetall-Profis ihre drei Markenwelten AEZ, DOTZ und DEZENT. Im Vordergrund stand das aktuelle Aluminiumräderprogramm. Ein extravaganter Aston Martin Vantage V8 wurde mit dem mächtigen Fünfspeichen-Rad Tacana veredelt und war somit der Blickfang auf dem großen Stand von ERNY in Halle 7. Sehr anziehend fanden die Besucher auch das DOTZ Girl Julia, das nicht nur den Fans ununterbrochen Autogramme gab, sondern auch Auto- und Felgensachverstand bewies. Gerne gab die Schöne Auskunft über die neuen Produkte von DOTZ. Insgesamt strömten 715.000 Besucher in die Hallen des Genfer Autosalons, um die kleinen, großen, schnellen und außergewöhnlichen Highlights zu sehen. Ein besonderer Anziehungspunkt war der Rinspeed sQuba. Auf der Basis eines Lotus Elise hat der eidgenössische Fahrzeugveredler ein schwimm- und tauchfähiges Auto der Extraklasse gebaut. Ideengeber für diesen Traum war der James-Bond-Film „Der Spion der mich liebte" von 1977. Damals tauchte ein Lotus mittels Animation - der sQuba fährt, schwimmt und taucht dagegen wirklich. AEZ hat für den sportlichen „Autofisch" eine innovative Spezialfelge gebaut. Oberstes Gebot beim Bau des Schmiederades war ein möglichst geringes Gewicht und ein speziell auf das Fahrzeug abgestimmtes Design. Heraus kam ein filigranes Speichenrad, das auch härtesten Umwelteinflüssen, etwa salzigem Meerwasser standhält. Beim Genfer Autosalon staunten die Besucher nicht schlecht, als sie den Rinspeed sQuba zu Gesicht bekamen.

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