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Allein in Europa setzte Audi im Januar rund 54.800 Automobile ab. Das bedeutet ein Plus gegenüber dem Vorjahresmonat von 2,2 Prozent (2007: 53.664). Auf Westeuropa (ohne Deutschland) entfielen rund 37.100 Autos (plus 1,6 Prozent; 2007: 36.549). In Großbritannien, dem absatzstärksten Auslandsmarkt für Audi im Januar, verkauften die Ingolstädter 10.681 Automobile, ein Plus von 18,6 Prozent (2007: 9.009).
Im Heimatmarkt Deutschland verzeichnete Audi mit 14.117 ausgelieferten Autos ein leichtes Plus von 0,5 Prozent (2007: 14.044) und war dort die am stärksten wachsende Premium-Marke.
In Osteuropa steigerte Audi seine Verkaufszahlen um 17,3 Prozent auf rund 3.600 Autos (2007: 3.071). 907 Autos hiervon entfielen auf den Markt Russland (plus 6,7 Prozent; 2007: 850). Auch in der Slowakei und in Polen konnte die Marke starkes Wachstum verzeichnen: plus 89,2 Prozent in der Slowakei (333 Autos; 2007: 176) und plus 29,5 Prozent in Polen (325 Autos; 2007: 251).
In Amerika setzte Audi im Januar rund 8.100 Autos ab (plus 1,1 Prozent; 2007: 8.043). Auf die USA entfielen hiervon 6.418 Automobile (plus 0,3 Prozent; 2007: 6.399). Zu einer weiteren Wachstumsregion für die Ingolstädter entwickelt sich Kanada. Im Januar lag der Absatz für Audi 25,1 Prozent über dem Ergebnis des Vorjahresmonats (573 Autos; 2007: 458).
Die Region Asien-Pazifik, in der Audi seit Jahren eine starke Position hält, erreichte ein Absatzplus von 23,1 Prozent auf rund 13.300 Automobile (2007: 10.836). In China (inklusive Hongkong) erreichte der Marktführer Audi mit 10.579 Auslieferungen ein Plus von 25,0 Prozent (2007: 8.461). Auch in Japan verzeichnete die Marke mit 815 verkauften Automobilen ein Plus von 20,2 Prozent (2007: 678). Starkes Wachstum verzeichnete Audi zudem in Australien: Hier lieferte die Marke 1.025 Fahrzeuge aus - 45,4 Prozent mehr als im Vorjahresmonat.
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