Pressemeldung veröffentlichen! | Kategorien | Archiv | Über/Impressum

nächster Artikel | vorheriger Artikel

Kraftstoffpreise in 20 deutschen Städten

Die Autofahrer in Kiel können sich derzeit über vergleichsweise niedrige Kraftstoffpreise freuen. Wie der ADAC bei seinem monatlichen Kraftstoffpreisvergleich an Markentankstellen in 20 deutschen Städten festgestellt hat, muss man in der schleswig-holsteinischen Landeshauptsstadt für den Liter Superbenzin im Schnitt 1,329 Euro bezahlen, für den Liter Diesel 1,209 Euro. Auf den Plätzen zwei und drei rangieren - ebenfalls bei beiden Sorten - die Städte Nürnberg beziehungsweise Köln.

Abgeschlagen auf dem zwanzigsten und letzten Platz in der ersten Auswertung 2008 liegt Dresden. Der Liter Superbenzin kostet dort aktuell 1,406 Euro, das sind 7,7 Cent mehr als in Kiel. Diesel schlägt mit 1,292 Euro zu Buche, 8,3 Cent mehr als beim Spitzenreiter. Kaum besser positioniert ist Kassel - in der Vergangenheit gelegentlich Schlusslicht - mit dem 19. Platz. Für den Liter Superbenzin muss man beim Tanken 1,404 Euro zahlen, für den Liter Diesel 1,277 Euro.

Dass die festgestellten regionalen Preisunterschiede nicht von Dauer sind, sondern die Preise sich je nach Marktsituation deutlich verschieben können, zeigt ein Rückblick auf den Städtevergleich im Oktober 2007. Vor nur drei Monaten war Kiel bei Benzin deutschlandweit die teuerste Stadt und lag bei Diesel auf dem drittletzten Platz. Dresden hingegen glänzte, wenn auch nicht als Spitzenreiter, auf dem zweiten Rang.

nächster Artikel | vorheriger Artikel


Google
 

Übernehmen Sie einfach den untenstehenden permanten Link zur Pressemeldung und bauen ihn in Ihre Webseite ein:

*Die hier veröffentlichten Meldungen werden von Unternehmen oder Agenturen eingestellt bzw. direkt oder indirekt an uns übermittelt, das jeweilige Unternehmen wird im Anschluss von "Mehr zu" ODER im Text genannt. Die Veröffentlichung der Pressemeldungen erfolgt in der Regel innerhalb von 24 Stunden nach Eingang bei uns (Ausnahme: Wochenende). Das hat zur Folge, dass das Veröffentlichungsdatum bei uns nicht zwingend mit dem Datum der Veröffentlichung durch das Unternehmen übereinstimmt.
Für die Korrektheit oder Vollständigkeit der darin enthaltenen Informationen übernimmt die Redaktion von inar.de keine Verantwortung. Bei Fragen zum Inhalt der Meldung wenden Sie sich bitte an den Verfasser (insbesondere bei rechtlichen Fragen, Abmahnungen, etc.).