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Zetsche wollte nicht sagen, welche Investoren angefragt haben. Er verwies aber darauf, dass die Familie Quandt ein Interesse an einer Beteiligung an Daimler dementiert habe. Die Familie ist Hauptaktionär des Münchener Daimler-Konkurrenten BMW. Zuletzt war wiederholt über einen möglichen Einstieg der Quandts bei Daimler berichtet worden.
Zetsche bestätigte, dass Daimler ein wesentliches Kooperationsprojekt mit Chrysler gestoppt habe. „Wir konnten die Ziele dort nicht erreichen", sagte Zetsche. Deshalb werde die ursprünglich geplante gemeinsame Plattform für die A- und B-Klasse von Mercedes und den Dodge Caliber nicht mehr weiter verfolgt. Zetsche wollte mit der Kooperation die Entwicklungs- und Produktionskosten für A- und B-Klasse senken. Als alternative Partner sind BMW und Fiat im Gespräch.
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