Pressemeldung veröffentlichen! | Kategorien | Archiv | Über/Impressum

nächster Artikel | vorheriger Artikel

IAA: VDE: Mikroelektronik treibt die Automobiltechnik an

Deutschland ist in der Mikro- und Nanoelektronik einer der innovativsten Standorte, so der VDE-Innovationsmonitor 2007. Bereits jeder elfte Chip stammt wertmäßig aus europäischer Fertigung.Mehr als jeder zweite Halbleiter aus Europa trägt das Label "Made in Germany". Großen Anteil daran hat der Bereich Fahrzeugentwicklung mit seinen Produktions- und Forschungszentren. Europa ist weltweit auch der zweitgrößte Mikroelektronik-Verbraucher. So ist die Automobilbranche zu einem der wichtigsten Märkte für die Mikroelektronik geworden. Nach einer Prognose des VDE wird bis 2010 der Anteil der Elektronik an der Wertschöpfung eines Autos von heute 25 auf dann 40 Prozent steigen. Insbesondere den Nachwuchs dürfte diese Entwicklung freuen. Das aktuelle VDE-Jobbarometer meldet 7.542 vakante Stellenangebote für Ingenieure der Elektro- und Informationstechnik. "Gerade die Automobilbranche fragt verstärkt nach Elektro- und IT-Experten, rund zehn Prozent der Stellenangebote kommen inzwischen aus dem Bereich Automobil", freut sich VDE-Vorstandsvorsitzender Dr.-Ing. Hans Heinz Zimmer über die guten Berufsaussichten der Elektroingenieure.

Wie sieht unsere zukünftige Mobilität aus? Wie visionär sind die Ziele des unfallfreien, sicheren Fahrens bei möglichst niedrigen Emissionswerten und welche Rolle spielt die Elektronik dabei? Welchen Beitrag leisten Automobilhersteller, Zulieferer, Wissenschaft und Politik? Unter dem Motto "Automobilelektronik - Forschungstrends 2020" veranstaltet der VDE gemeinsam mit dem BMBF zum Auftakt der IAA 2007 ein Expertenforum. Fünf Experten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik diskutieren am 13. September in Frankfurt die Forschungstrends in der Automobilelektronik. Aufgrund der steigenden Bedeutung der Elektronik für die Wettbewerbsfähigkeit, unterstützt das BMBF im Rahmen des Forschungsprogramms IKT2020 eine Innovationsallianz der Automobil- und Zulieferindustrie im vorwettbewerblichen Bereich.

nächster Artikel | vorheriger Artikel


Google
 

Übernehmen Sie einfach den untenstehenden permanten Link zur Pressemeldung und bauen ihn in Ihre Webseite ein:

*Die hier veröffentlichten Meldungen werden von Unternehmen oder Agenturen eingestellt bzw. direkt oder indirekt an uns übermittelt, das jeweilige Unternehmen wird im Anschluss von "Mehr zu" ODER im Text genannt. Die Veröffentlichung der Pressemeldungen erfolgt in der Regel innerhalb von 24 Stunden nach Eingang bei uns (Ausnahme: Wochenende). Das hat zur Folge, dass das Veröffentlichungsdatum bei uns nicht zwingend mit dem Datum der Veröffentlichung durch das Unternehmen übereinstimmt.
Für die Korrektheit oder Vollständigkeit der darin enthaltenen Informationen übernimmt die Redaktion von inar.de keine Verantwortung. Bei Fragen zum Inhalt der Meldung wenden Sie sich bitte an den Verfasser (insbesondere bei rechtlichen Fragen, Abmahnungen, etc.).