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Der fünftürige Offroad-Athlet zog in der serienmäßigen Motorisierung mit einem 2.0-Liter-Benzinmotor und Automatikgetriebe einen Airbus A300-600 für das ProSieben-Wissenschaftsmagazin „Galileo“. Damit bewegte der Allradgeländewagen das über 60-Fache seines Eigengewichts: Der Airbus brachte zum Zeitpunkt der Aktion insgesamt rund 97 Tonnen auf die Waage. Mit 55 Metern ist er außerdem gut zwölfmal länger als der Grand Vitara. Für die aufsehenerregende Maßnahme wurde das Serienmodell lediglich mit einem speziellen Adapter für die Anhänger- kupplung aufgerüstet, darüber hinaus wurden an dem Fahrzeug keine Änderungen an Karosserie oder Motor vorgenommen. Den „Fernseh- beweis“ gab es dann gestern Abend im Rahmen der Sendung zwischen 19.05 und 20.00 Uhr.
„Wir sind natürlich begeistert und stolz, dass der Grand Vitara diesen Kraftakt gemeistert hat“, so Axel Seegers, Manager Press & PR Automobile bei Suzuki. „Er musste zwar ganz schön arbeiten, aber er hat die Herausforderung mit Bravour gemeistert. Dank seines zuverlässigen Allradsystems mit Geländereduktion konnte er wieder einmal seine Stärken als SUV beweisen.“
„Geübt“ hatte der kompakte Offroader für diesen rekordverdächtigen Versuch im heimischen Bensheim, Sitz der europäischen Suzuki- Zentrale. Hier hatte der Grand Vitara vor kurzem bereits einen 40 Tonnen schweren LKW über den Hof der SUZUKI International Europe GmbH gezogen.
Bildunterschrift „Suzuki_Grand_Vitara_zieht_Airbus“: Offroad-Athlet Suzuki Grand Vitara zieht Airbus A300-600 für das Prosieben-Wissenschaftsmagazin „Galileo".
Das beigefügte Bildmaterial und weitere Fotos in druckfähiger Form finden Sie unter www.suzuki-presse.de.
Über Suzuki Die SUZUKI Motor Corporation mit Sitz im japanischen Hamamatsu ist der international führende Anbieter von Kleinwagen und zwölftgrößter Automobilhersteller. Seit 1999 verzeichnet das in die Geschäftsbe- reiche Automobile, Motorräder und Marine gegliederte Unternehmen kontinuierlich Produktions-, Absatz- und Umsatzrekorde. Der Konzern, für den 45.510 Mitarbeiter tätig sind, vertreibt seine Produkte in 192 Ländern. Im Geschäftsjahr 2006/2007 lag der Umsatz bei 19,4 Mrd. Euro (3.163 Mrd. Yen) und damit 15,2 Prozent über dem Vorjahresergebnis. Die weltweiten Verkäufe umfassten unter anderem 2,22 Mio. Autos und 3,06 Mio. Motorräder. Suzuki unterhält 35 Hauptproduktionsstätten in 23 Ländern.
Mit seinem „Way of Life!“ steht Suzuki weltweit für die Markenattri- bute Begeisterung, Bodenständigkeit, Wertigkeit, Sportlichkeit und Teamgeist. Diese Werte manifestieren sich unter anderem in innovativen, auf die Kundenbedürfnisse zugeschnittenen Produkten, einer glorreichen Motorsporthistorie, einem einzigartigen Rallye-Engagement und überzeu-
genden Kernkompetenzen unter anderem in den Bereichen Off-Road und Allrad, basierend auf einer fast 100-jährigen Unternehmensgeschichte.
Die SUZUKI International Europe GmbH steuert vom hessischen Bensheim aus die bundesweiten Aktivitäten der drei Geschäftsbereiche. Mit 320 Mitarbeitern erzielte die Gesellschaft im Jahr 2006 einen Umsatz in Höhe von 694 Mio. Euro. Suzuki zählt in Deutschland, dem härtesten Pkw-Markt der Welt, zu den wachstumsstärksten Automobilanbietern. Im Jahr 2006 wurden 32.238 Fahrzeuge zugelassen – rund 12 Prozent mehr als im Vorjahr. 2010 sollen es 50.000 Autos sein.
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