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Das Herz des Formelrennwagens hat Hauptsponsor Suzuki geliefert: ein 600 ccm-
Triebwerk aus dem Motorrad-Bestseller Suzuki GSX-R 600. „Die durchschnittliche Entwicklungszeit eines Fahrzeugs in der Automobilindustrie beträgt fünf bis sechs Jahre“, so Caspar
Lovell, Chef des Ignition Racing Teams. „Wir haben unseren Rennwagen innerhalb von nur zwölf Monaten quasi von null bis zur Serienreife entwickelt und aufgebaut – darauf dürfen wir zu Recht stolz sein.“
Vom 8. bis 12. August steht für den knallroten Flitzer mit dem markanten Suzuki-„S“ die Nagelprobe an: Bei dem internationalen Konstruktionswettbewerb „Formula Student Germany 2007“ auf dem legendären Hockenheimring treten die motorsportverrückten Studenten gegen 57 Hochschulteams aus aller Welt an. Das Ignition Racing Team ist zuversichtlich, was die Konkurrenzfähigkeit des „Red Diamond“ angeht und will den „Best Newcomer Award“ gewinnen.
Weitere Informationen unter http://www.ignition-racing.de
Über die Formula Student
Bei dem internationalen Konstruktionswettbewerb des Verein Deutscher Ingenieure (VDI) gewinnt nicht einfach das schnellste Auto, sondern das Team mit dem besten Gesamtpaket aus Konstruk-
tion und Rennperformance, Finanzplanung und Verkaufsargumenten. Aufgabe der Studententeams ist es, den Prototyp eines einsitzigen, offenen Rennwagens zu konstruieren, der für eine Serienproduktion von 1.000 Fahrzeugen pro Jahr ausgelegt ist und nicht mehr als
25.000 US-Dollar kostet. Während des Wettbewerbs treten die Teams in drei statischen und vier dynamischen Disziplinen gegeneinander an. Internationale Automobilexperten bewerten Konstruktion, Kostenkonzept und Businessplan, anschließend werden die Rennwagen
in den Kategorien Beschleunigung, Fahrstabilität, Schnelligkeit und Dauerbelastbarkeit auf Herz und Nieren geprüft.
Weitere Informationen unter http://www.formulastudent.de.
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