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Die schwächste Stelle am Auto ist oft der Fahrer

Anzahl und Qualität der elektronischen Funktionen und Helfer im Fahrzeug nehmen stetig zu, wodurch das Autofahren immer sicherer und angenehmer wird.

Die Mensch-Maschine-Schnitt­stelle, also die Anpassung dieser komplexen Funktionen auf den Fahrer und die Integration in das Fahrzeug, stellt aber weiterhin eine große Herausforder­ung dar. Wie diese Herausforderung gemeistert werden kann, wird auf der VDI-Tagung „Fahrer im 21. Jahrhundert – Human Machine Interface“ diskutiert. Zum vierten Mal veran­staltet das VDI Wissensforum die Tagung, die in diesem Jahr am 14. und 15. November 2007 in Braunschweig stattfinden wird.

Die 4. VDI-Tagung „Fahrer im 21. Jahrhundert“ findet am 14. und 15. November 2007 in Braunschweig statt. (Bildgröße 1,2 MB)
Download der Grafik unter http://www.vdi.de/uploads/media/iwb-fvt-_Fahrer_im_21Jahrhundert.jpg

Das Tagungsprogramm umfasst neben rund 20 Vorträgen auch eine Postersession. Die Präsentationen greifen folgende Themengebiete auf: Mensch-Maschine-Schnittstelle, Fahradaptive Assistenzsysteme, Mensch-/Fahrermodelle sowie kognitive, physiologische und soziologische Aspekte der Fahrereigenschaften.

In Übersichtsvorträgen geben hochkarätige Referenten einen Ausblick auf die Zukunft. So stellt Dr. Klaus Harms die zukünftige Rolle der Fahrerassistenz aus Sicht des Automobilzulieferers Bosch dar, Prof. Jürgen Leohold von Volkswagen vertritt die Sicht der OEMs. Der ADAC-Vizepräsident für Verkehr, Ulrich Klaus Becker, stellt mit seinem Beitrag „Umhegt oder Überwacht?“ die Frage nach dem Nutzen von Assistenzsystemen für den Autofahrer.

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