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Zu dem Treffen waren Vertreter des Bundesministeriums der Finanzen, des Hauptzollamts Frankfurt am Main sowie führende Vertreter aus der gesamten Luftfrachtbranche geladen. Mathias Jakobi, Leiter des IATA-Büros in Deutschland und Österreich: „Wir freuen uns, dass Lufthansa Cargo diese wichtige Rolle des Koordinators übernommen hat. Das Know-How und die Ressourcen sprechen für den größten deutschen Cargo Carrier. Wir sind uns sicher, dass das Projekt in guten Händen ist."
Das Projekt „e-freight" bedeutet für die Luftfrachtbranche einen großen Schritt in Richtung Prozessvereinfachung. „Die weltweit produzierten Frachtpapiere könnten jedes Jahr 39 Boeing 747-400 Frachter füllen. Die IATA-Initiative erlaubt uns, die komplette Supply Chain elektronisch und damit auch umweltschonender zu gestalten", erläutet Markus Witte, designierter Projektleiter von Lufthansa Cargo. „'e-freight' bietet den Frachtfluggesellschaften zukünftig eine höhere Datenqualität, eine effektivere Supply Chain sowie einen besseren Kundenservice zu geringeren Kosten. Dies sind wichtige Voraussetzungen, um in der Logistikbranche wettbewerbsfähig zu bleiben."
Das Projekt „e-freight" wurde 2004 im Rahmen der IATA-Initiative „Simplifying the Business" ins Leben gerufen. 2007 wurden innerhalb einer Pilotphase fünf Märkte getestet. Ab diesem Jahr sollen die Erkenntnisse dieser Pilotphase bis 2010 auf andere wichtige Märkte, zu denen auch Deutschland zählt, übertragen werden.
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